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9 wertvolle Tipps für ein nachhaltiges Onboarding

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Autor: Jessica Trost

Häufige Jobwechsel sind heutzutage normal – und doch ist die Anfangszeit in einem neuen Unternehmen jedes Mal aufregend und von Unsicherheiten geprägt.

Damit der Onboarding-Prozess erfolgreich verläuft, lesen Sie hier, worauf dabei geachtet werden sollte.

1.  Ehrliche Selbstdarstellung statt Heuchelei

Wie sich Unternehmen präsentieren, wirkt sich erheblich auf die Mitarbeiterbindung aus. Ehrlichkeit wärt dabei am längsten. Versprechungen sollten vermieden werden, sofern sie nicht der Realität entsprechen. Ansonsten erwartet den neuen Mitarbeiter ein böses Erwachen im Onboarding-Prozess.

2.  Ein guter Start zahlt sich aus

Bereits beim Bewerbungsgespräch sollten keine falschen Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. So wird vermieden, dass das Vertrauen schon zu Beginn verloren geht.

3. Gute Vorbereitung ist wichtig

Bereits vor dem ersten Arbeitstag des neuen Mitarbeiters sollte das Onboarding vorbereitet werden. Technische Geräte sowie Hilfsmittel sollten vorbereitet und eingerichtet sein. Wenn das Team am ersten Tag eine wertschätzende Nachricht vorbereitet oder mit dem Neuling zu Mittag isst, entsteht das erste Gefühl von Zugehörigkeit, was allen Beteiligten den Druck nimmt und Raum zum Kennenlernen schenkt.

4.  Sich Gedanken machen

Es kann hilfreich sein, sich in die Lage des neuen Mitarbeiters hineinzuversetzen. Was braucht der neue Angestellte oder welche Anforderungen oder Wünsche hat er? Wenn bereits zu Beginn dem neuen Mitarbeiter solche Fragen gestellt werden, wird eine gute Basis für ein strukturiertes Onboarding geschaffen.

5. Feedback einbauen

Gegenseitige Erwartungen und Ansprüche sollten immer wieder geprüft werden. So können eventuell auftretende Konflikte einfacher gelöst werden und Bindungen gestärkt werden.

6. Klare Ansprechpersonen

Gleich zu Beginn sollte dem neuen Mitarbeiter eine Ansprechperson gestellt werden, die er bei jeglicher Frage ansprechen kann, ohne dass ihm dies unangenehm sein sollte.

7.  Eine gute Ausstattung schaffen

Eine hochwertige technische Ausstattung, ob im Büro oder Homeoffice, sollte heutzutage mit dazu gehören. Hierzu zählt neben Hardware auch eine gute Software wie etwa Chattools oder Cloudsysteme dazu. So wird gleich zu Beginn ein strukturierter Arbeitsalltag ermöglicht.

8. Werte vorleben

Unternehmenswerte prägen die Zusammenarbeit und schaffen Motivation. Ein authentisches Vorleben dieser Werte trägt maßgeblich zum Erfolg bei.

9.  Der Arbeitsplatz als zweites Zuhause

Eine kulturelle sowie soziale Einbindung des Mitarbeiters in das Unternehmen sollte nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich verbringen Mitarbeiter einen Großteil ihres Tages mit Arbeit.

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